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„Eiffage Rail als attraktive Marke wahrgenommen“

03.06.2013

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Eiffage Rail präsentierte sich vom 28. zum 30. Mai 2013 auf der IAF, der Internationalen Ausstellung für Fahrwegtechnik, in Münster in neuem Look. Mit ihrer Fokussierung auf Spezialmaschinen zum modernen Gleisbau, zur Gleisinstandhaltung und Reparatur ist die IAF die weltweit größte Messe ihrer Art.

Das Eiffage-Rail-Zelt auf dem Freigelände war drei Tage lang sehr gut besucht: „Unser Markenauftritt, die neuen Farben und die Botschaft, dass wir für Anspruch, Sicherheit und Effizienz stehen, sind bei den Gästen sehr gut angekommen“, fasst Geschäftsführer Jörg Rose zusammen. Die Messepräsenz – mit Zelt, dem Gleisumbauzug P100 und Stopfmaschine B66 UC – hätte zu intensiven Gesprächen und neue Kontakten geführt.

Insbesondere die internationalen Aktivitäten stießen auf großes Interesse. Beispielsweise arbeitet Eiffage Rail im Konzernverbund an einer 182 Kilometer langen neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke von der Bretagne in das Pays de la Loire. Das 3,3-Milliarden- Euro-Vorhaben ist eines der größten Gleisbauprojekte in Frankreich und wird auf Basis eines PPP-Vertrags von Eiffage realisiert und 20 Jahre betreiben. Weitere Projekte – von Gleiserneuerungen in Skandinavien bis hin zu Metrolinien in Asien – bearbeiten die Teams mit Nachdruck.

Weitere Informationen:

ZUR IAF
Mit Aussteller- und Besucherrekord schloss die 26. IAF nach drei intensiven Ausstellungstagen ihre Tore. Tausende Besucher aus 89 Ländern und allen Kontinenten der Welt waren nach Münster gekommen, um technische Neuheiten der 207 Aussteller aus 21 Nationen zu begutachten. „Das große internationale Interesse zeigt, dass Deutschland führend ist auf dem Gebiet der Bahntechnik, aber auch, dass die iaf sich inzwischen weltweit etabliert hat“, sagt Dr. Siegfried Krause, Geschäftsführer der VDEI-Service GmbH und Cheforganisator der IAF.

Eiffage Rail auf der IAF 2013
Eiffage Rail auf der IAF 2013
Eiffage Rail auf der IAF 2013